Fußreflexzonentheraphie

IMG 9046Wie auf dem kleinen Bild ersichtlich, gibt es am Fuß für jedes Organ eine Reflexzone. Reflexzonen findet man am ganzen Körper. So gibt es ja auch die Irisdiagnose, die Zungendiagnose und das Lesen von Krankheiten und Dispositionen aus dem Gesicht oder am Rücken.

An den Füßen und auch an den Händen und Ohren kann man diese Reflexzonen therapeutisch gut nutzen.

Durch die entsprechenden Kombinationen der empfindlichen Reflexzonen, kann direkt durch entsprechende Handgriffe behandelt werden.

Migräne z.B. kann sehr viele Ursachen haben, wie eine Blockierung der Halswirbelsäule, chronische Entzündungen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten um nur einige zu nennen.

Die Kombination der unterschiedlich ertasteten Reflexzonen lässt so auch gleichzeitig einen Verdacht zu, welche Ursache für eine Erkrankung vorliegen kann.

Wenn ein Patient wegen Migräne behandelt wird und die Reflexzonen der Nasennebenhöhlen empfindlich sind, liegt der Verdacht nahe, dass die Ursache eine chronische Nasennebenhöhleninfektion ist. Sind jedoch die Zonen der Zähne empfindlich, dann können die Zähne die Ursache sein. So kann die Fußreflexzonentherapie allein wirken oder auch die Richtung der weiteren Therapie weisen.

In einer Behandlung werden alle Reflexzonen der Füße ertastet und durch entsprechende Massagetechniken behandelt.

Zu Beginn einer Fußreflexzonentherapie sind diese Schmerzpunkte manchmal sehr schmerzempfindlich. Trotzdem finden die Patienten eine solche Behandlung sehr angenehm, da eine Kommunikation zwischen Therapeut und Patient stattfindet und dann die Intensität abgestimmt werden kann. Zwischendurch werden ausgleichende Massagetechniken angewandt, so dass auch die Entspannung zum tragen kommt.

Eine Fußreflexzonentherapie dauert 45 Minuten und wird anfangs 2x pro Woche durchgeführt. Anschließend wird die Therapie 1x wöchentlich fortgeführt. Im Durchschnitt reichen 10 – 12 Anwendungen aus.